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DC2NJ

 

Es begann Anfang der 60-er Jahre...


 

 

 

 

 

Aus diesem Rundfunkempfänger hörte ich auf 20m und 40m die ersten Amateurstationen. Damals noch in AM. Nun war mein Interesse am Amateurfunk geweckt. 

 

 

 

 

 

In den folgenden Jahren setzte sich die SSB-Modulation durch.  Ich baute mir einen 0V2 (Audion), mit dem ich nun SSB und CW empfangen konnte.

 

Durch viel Basteln, lesen von Fachliteratur usw. sammelte ich soviel 
Wissen, dass ich am 2. Februar 1971 die Sendelizenz erhielt.

Das Call war

DC2NJ


 

 

 

 

 

Ein Blick in mein Shack nach der Lizenzierung.
In Bildmitte rechts das  "Siemens W2",  mein erster Transciever für 2m.   Das Gerät war mit  24 ! Röhren bestückt. Bei den Geräten auf dem Tisch handelt es sich um 2 KW-Empfänger und um 2 Dipmeter, alle selbstgebaut.

     

 

 

 

 

 

 

 

 

Für Unterwegs baute ich mir ein Portabelgerät fürs 2-Meter-Band.

Der Empfänger war durchstimmbar und der Sender mit einem einzigen Quarzkanal bestückt. Die TX-Leistung betrug ca. 1/2 Watt mit FM-Modulation.

 

 

 

 

 

 

Wie man sieht, lag der Schwerpunkt meiner Amateurfunkertätigkeit schon immer beim Selbstbau. Es entstanden auch sehr interessante Geräte:
Eines war mein Miniportabel.
Es hatte 15 Kanäle und die Stromaufnahme bei Empfang betrug nur 2,7mA !!  Zur damaligen Zeit (1974) ein kleines Wunderkästchen.

 

 

 

 

Sehr interessant waren auch meine Experimente mit meinem Gleichkanal-
funkgerät.  Damit war Senden und Empfangen zur gleichen Zeit und auf einer Frequenz möglich.

Solche Versuche sind nur mit Selbstbau möglich.

 

 

 

 

 

Mein größtes Eigenbauprojekt entstand 1989 bis 1991;
es war die neue Relaisstelle des OV-Coburg.
Außer der PA wurde alles,  angefangen bei den einzelnen elektronischen Baugruppen, bis zum äußeren Gehäuse selbst entwickelt und selbst gebaut.

Nähere Informationen dazu sind unter  Benjamin-III   zu finden.

 

In neuerer Zeit ist auch bei mir der Selbstbau in den Hintergrund getreten.  In meinem Shack haben einige, wenn auch nicht ganz neue, industriell gefertigte Geräte Einzug gehalten.

Für 2m benutze ich vorwiegend ein  IC-251e von ICOM.


KW-QSO's fahre ich mit einem  TS-140-S von Kenwood.


Zu meinem 60. Geburtstag bekam ich ein   VX-7 von Yaesu   geschenkt.  Nun habe ich für unterwegs wieder ein "Miniportabel".

Leider hat sich bei mir im Jahr 2005 eine böse Krankheit breitgemacht. Die Beweglichkeit meiner Beine ist extrem eingeschränkt, so dass es mir bisher nicht möglich war, vernünftige  KW-Antennen aufzubauen. 
Für 40 und 20m benutze ich eine, im Dachboden aufgespannte Alufolie.  Sie geht überraschend gut,
aber es ist eben nur eine Unterdachantenne...


Das nächste Bild zeigt, wie mein Shack (und ich) heute aussehen.

 
       

vy 73 de Edi  DC2NJ

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Aktualisierung 26.03.2016 von DC2NJ
This page was created on 05.06.2007 by DC2NJ
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